Lichtobjekte und Fotoarbeiten

Tea Giobbio und Walter Vallini, eine Ausstellung mit zwei Künstlern, die gegensätzlicher nicht sein könnten und sich doch in so Vielem ergänzen.

Tea Giobbio ist Fotografin und zeigt in dieser Ausstellung eine ganz eigene Interpretation einer VIA CRUCIS. Ein Kreuzweg in 14 Stationen mit historisch-sozialer Bezugnahme, die klare Parallelen zu unserem Zeitgeschehen herstellt. Eigentlich handelt es sich um Selbstportraits – Sie benutzt sich selbst als Sujet und komponiert die entstandenen Bilder zu Bildwerken.

Walter Vallini kommt aus der Architektur, die er in Florenz studiert hat. Beim ersten Kontakt mit seinen Werken ist man versucht von Design zu sprechen. Es fehlt jedoch die „Gebrauchskomponente“. Seine Lichtobjekte, bzw. Lichtskulpturen greifen, ebenso wie die Fotos von Tea Giobbio eine christliche Symbolik auf, welche auch das verbindende Element in dieser Ausstellung ist.







philipp baltes